Profil von Sophie Poosch

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Sophie Poosch
Mindset Coach, Neuro Change Mentor und Change Managerin in Hamburg und digital auch deutschlandweit
Coaching-Spezialgebiet:
  • Karriere- und Perspektiv-Coaching
  • Zielsetzung und Zielerreichung
  • Mindfulness und Mindset Coaching
  • Change Management

1. Was qualifiziert Sie als Coach?

Nach dem Abitur habe ich ein duales Studium begonnen und mich von Beginn an mit dem Thema Veränderungen beschäftigt. Dabei ging es häufig um prozessuale Veränderungen, doch merkte ich schnell, dass es vielmehr um den Menschen geht. Seitdem befasse ich mich mit dem Thema und habe mich zusätzlich zu meinem Studium zum Coach ausgebildet. Ein anderer Aspekt, der mich von Beginn an bewegte, war die Frage wie Menschen in Ihrem Potenzial arbeiten und wie sie dorthin entwickelt werden können
2. Welche messbaren Ergebnisse haben Sie gemeinsam mit Ihren Klient*innen erreicht und was zeichnet Sie aus?
Ich habe zahlreiche Veränderungsprozesse erfolgreich begleitet und dabei sowohl Menschen als auch Firmen zu ihren Zielen geführt.
3. Was erfüllt Sie an Ihrem Job am meisten?
Den Menschen wachsen zu sehen. Es erfüllt mich, Menschen zu befähigen und dabei zu sein, wenn sie ihr Leben in die Hand nehmen und es positiv für sich gestalten.
4. Was sagen Ihre Klienten über Sie?
Sophie ist sehr aufgeschlossen und enthusiastisch und fordert einen an den richtigen Stellen heraus. Ihre ruhige Art und ihr offenes Ohr schaffen eine vertraute Atmosphäre, in der Raum für alles was ist, einen Platz hat.
5. Wie schalten Sie am besten ab?
Ich schalte am besten beim Joggen oder Yoga ab. Aber auch ein schöner Abend mit Freunden und/oder Familie beflügeln mich, ebenso wie ein Ortswechsel und das Eintauchen in andere Kulturen.
6. Welche Möglichkeiten bietet ein individuelles Coaching – und wo stößt man eventuell an Grenzen?
Ein Coaching bietet immer die Möglichkeit über sich herauszuwachsen, neue Perspektiven zu gewinnen und blinde Flecken ins Licht zu bringen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das ein mutiger und manchmal auch schmerzhafter Prozess ist. Deswegen kann die Veränderung immer nur so weit reichen, wie weit jeder Einzelne bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen. Ich bezeichne das meist als Wachstumsschmerzen, doch am Ende wartet ein erfüllteres Leben.
7. Woran erkennen Sie einen guten Coach?
Ein Coach hört zu, schaut neutral auf die Situation und fordert an bestimmten Stellen den Coachee heraus. Die größten Entwicklungsfelder liegen außerhalb der Komfortzone, weshalb es wichtig ist in diese hereinzugehen. Vertrauen, Mitgefühl und Empathie sind für mich wesentliche Eckpfeiler und Leitmotive, die die Basis bilden. Und natürlich sollte das Maß an Herausforderungen nicht überstrapaziert werden und jeder immer in seinem eigenen Tempo gehen.
8. In Ihren eigenen Worten: Was macht ein Coach?
Das Beste, was in einem Jeden von uns liegt, zum Vorschein bringen.
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